Hypnose und NLP bei Phobien:

Eine Phobie oder phobische Störung ist ein Sammelbegriff, der eine anhaltende Furcht vor bestimmten Orten, Situationen oder Tieren beschreibt. Epidemiologische Studien belegen, dass die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben an einer Phobie zu erkranken, bei 10-11,3% liegt. In meiner Praxis arbeite ich mit NLP und verschiedenen hypnotherapeutischen Methoden um meinen Klienten zu helfen ihre Phobien zu überwinden.

Welche Arten von Phobien lassen sich durch Hypnose oder NLP behandeln?
Mittlerweile existieren weit über 600 unterschiedliche Formen von Phobien. Neben den bekannteren Arten, wie z. Bsp. der Spinnenangst Arachnophobie) oder der Flugangst (Aviophobie), existieren auch weniger bekannte Ausprägungen, wie die Angst vor dem Himmel (Uranophobie). Für die Anwendung von Hypnose und NLP ist die Form der Phobie aber nicht von Bedeutung. Häufig ist, insbesondere unter Berücksichtigung der biographischen Daten, ein gewisser Symbolcharakter zu erkennen, der dann innerhalb der Therapie hilfreich verwendet werden kann.

Bei Phobien, genauso wie bei Ängsten und Depressionen, hat sich gezeigt, dass die Anwendung von Selbsthypnose, die Effektivität der Therapie wesentlich steigern kann.

Vertrauen als Basis.

In meiner Praxis sehe ich das gegenseitige Vertrauen zwischen Klient und Therapeutin als entscheidende Voraussetzung. Durch eine kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit kann der therapeutische Prozess wesentlich verkürzt werden. Wir wissen, dass eine Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit zu einem erheblichen Leidensdruck führen kann und ein Mensch in Folge dessen oft sehr sensibel und verzweifelt ist. Dies ist gerade dann zu beobachten, wenn ein Klient bereits diverse erfolglose Versuche unternommen hat, seine Phobie zu heilen. Deshalb lege ich besonderen Wert auf ein empathisches und authentisches Miteinander.

Hypnose und NLP bei Angst

Angst begleitet uns schon seit der Entstehung der Menschheit, da Angst ein ursprünglich angeborener Instinkt und Schutzreflex ist. Im Laufe des Lebens entwickelt sich diese Angst bei vielen Personen, aus unterschiedlichen Gründen, zu einer Angststörung oder Phobie. Bei manchen Menschen nehmen diese überwertigen Ängste dann einen sehr großen Teil im Leben ein, sodass sie lebenseinschränkend wirken. Mit 22,6% pro Jahr gehören Angststörungen bei Frauen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Bei Männern stehen Ängste und Phobien mit 9,7% pro Jahr, direkt nach Alkoholabhängigkeit, auf Platz 2. Dabei können Angststörungen häufig zu Folgeproblemen, wie Depressionen oder Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch, führen.

Hypnose und NLP als Therapie gegen Angst

In meiner Praxis verwende ich moderne Techniken der Hypnosetherapie und des NLP, um es meinen Klienten schnell und effektiv zu ermöglichen sich von ihren Ängsten zu befreien und ihnen wieder ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Dabei greife ich in der Hypnotherapie erster Linie auf die Hypnoanalyse als ursachenaufdeckende Methode zurück.

Die Erfolgsquote bei Angstbehandlungen durch Hypnose

Allgemein betrachtet hat Hypnose als aufdeckendes Psychotherapieverfahren, statistisch gesehen, eine Erfolgsquote von ca. 93% bei durchschnittlich sechs Sitzungen.

Hypnosetherapie bei Angststörungen ist eines der erfolgreichsten Verfahren der Angstbewältigung. Der Grund dafür ist, dass Ängste meistens auf ein konditioniertes, d.h. erlerntes Verhalten zurückzuführen sind, dessen Ursache im Unterbewusstsein gespeichert ist. Zudem verfügen die meisten Menschen mit Ängsten über gute bis sehr gute hypnotische Fähigkeiten. Einige Ängste, wie Spinnen- oder Hundephobie, können oft bereits innerhalb von 1-2 Sitzungen erheblich gelindert oder sogar komplett beseitigt werden.